Der Fürst Stourdza residierte nach den Verlust seines Fürstentums Moldau in Rumänien, durch die Revolution im Jahre 1848, nunmehr in Baden-Baden. Sein Haus stand in der Schiller Straße (hier links im Bild zu sehen),
die Evangelische Stadtkirche (1864) noch ohne die beiden Türme, durch den Floßkanal (unten rechts, noch etwas erkennbar) wurde das Brennholz auf den Augustaplatz gebracht.
Der Fürst baute für seinen recht früh verstorben Sohn die griechische Kappelle, die seinen Namen trägt. Er selbst wurde 1885 in ihr bestattet.  Die Stourdza-Kapelle ist nach einem Entwurf Leo von Klenzes im Jahre 1863 – 1866 erbaut worden.