Der „Leo“, Knotenpunkt der Stadt war einst die Drehscheibe des innerkurörtlichen Verkehrs. Hier ein Bild um 1900, inmitten des Boulevards das Leopoldsdenkmal vor den gründerzeitlichen Fassaden der Reichspost und des Holland Hotels. 
Bevor der Straßenverkehr  aus der Innenstadt „verbannt“ wurde mußte dieser durch Muskelkraft geregelt werden.
Im laufe der Zeit ist der Leopolspatz Teil einer ansprechenden Fußgängerzone mit einladenden Bistros, Cafés, Geschäften mit auserlesenen Waren, geworden. Ein Platz zum genießen und verweilen. Der seine geschäftige und belebte Funktion eines zentralen Knotenpunkts der Stadt nicht verloren hat.