Man hat sie die „Villenstadt im Grünen“ und den „Salon der Bundesrepublik“ genannt. Sieben Hügel umrahmen dieses langgestreckte, schmale Tal, daß Oostal. Das Flüßchen Oos entspringt an den Flanken der Badener Höhe in Stille und Einsamkeit und mündet irgendwo ganz anonym in der Rheinebene..
1824 wurde das heutige Kurhaus, ein Glanzstück des Architekten Friedrich Weinbrenner eingeweiht. Erster Spielbankpächter des im Hause befindlichen Casinos wurde der Franzose Antoine Chabert. Unter seiner Leitung stieg die Zahl der Gäste auf über 15 000 im Jahr 1835. Baden-Badens Spielbank wurde zum Puplikunsmagneten nachdem in Frankreich im Jahr 1837 das Spiel verboten worden. war. 
Den besten Überblick über die Stadt gewinnt der Besucher von Baden-Badens Hausberg dem „Merkur“. Dieser ist bequem durch die Stadtseilbahn zu erklimmen. Überall spürbar ist die Liebe der Bewohner zum Detail. Alt-Baden-Baden ist eine Stadt der Kuppeln und Balkone, der Altare und Karyatiden, der Büsten und Wappenschilder. In de Jahren 1839 – 1842 errichtete Heinrich Hübsch die TRINKHALLE, mit vielfältigen Baumaterialien wie roten und weißen Sandstein, Backsteinen, Marmor, Terrakotta. Korintische Säulen stützen den Portikus, eine Wandelhalle an Regentagen. Sagen aus der Umgebung Baden-Badens stellen vierzehn Fresken von Friedrich Götzenberger dar.
Die Gönneranlage, eine Jugendstil Parkanlage erstreckt sich entlang der Oos, sie entstand 1909 bis 1912,  sie ist eine Stiftung von Hermann Sielcken und wurde nach den damaligen Oberbürgermeister Gönner benannt. Die wohlduftenden Rosen kamen erst in den 50er Jahren hinzu inzwischen sind es fast 400 Sorten. Die Lichtentaler Allee, eine 2300 Meter lange, sorgfältig gepflegte Parkstraße von unvergleichlichen Reiz, endet am Zisterzienserinnenkloster Lichtetal.
Baden-Baden hat seit Jahren die Tradition seine Gäste zu verwöhnen. Doch wer gut essen will, ist nicht auf Nobelrestaurants angewiesen, auch in den gemütlichen Gasthöfen der Umgebung weis man seine Gäste zu verwöhnen.
Die anmutigen Caracalla Thermen entstanden 1983 – 1985 und wurden sogleich im fernen Japan stilgerecht nachgebaut. Sie Sind Therapiezentrum uns Vernügungsbad in einem.
Die Iffezheimer Rennen sind ein Sportereignis, ein gesellschaftlicher Treffpunkt und ein Badisches Volksfest zugleich. Die Rennbahn liegt am Nordende des Pferdedorfes Iffezheim.
Baden-Baden setzte neue Akzente, wie die Caracallatherne von 1985, den Michaelstummel von 1990 , den Baden Airpark in Söllingen seit 1997 in Betrieb, und vor allen aber das im April 1998 eröffnete Festspielhaus hinterm Alten Bahnhof. Die Herausforderungen an die Zukunft stellt Baden-Baden als Festspielstadt, Medienstandort und Bankplatz.